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Warum CVD-diamantbeschichtete Schaftfräser bei der Bearbeitung abrasiver Werkstoffe eine längere Lebensdauer aufweisen

  • Why CVD Diamond Coated End Mills Last Longer in Abrasive Material Machining Autor
  • 16. Juli 2026

Abrasive Materialien führen nicht zu einem schleichenden Verschleiß des Schneidwerkzeugs. Sie schleifen die Schneide bei jedem Schnitt ab, vergrößern die Verschleißfläche, erhöhen die Schnittwärme und führen schließlich zum Verlust der Werkzeugmaße. Daher werden diamantbeschichtete Schaftfräser häufig für Graphit, CFK, Keramikverbundwerkstoffe, hochsiliziumhaltiges Aluminium und andere schwer zu bearbeitende Nichteisenmetalle eingesetzt.

TSHZ Der Fokus liegt auf CVD-diamantbeschichteten Schneidwerkzeugen für die Präzisionsbearbeitung. Das Sortiment an Schaftfräsern umfasst Kugel-, Flachboden- und Rundfräser für verschiedene Zerspanungs- und Schlichtaufgaben. Für Käufer ist nicht nur die Härte des Werkzeugs entscheidend. Entscheidend ist vielmehr, ob Beschichtung, Schneidengeometrie, Schneidengeometrie und Anwendung optimal auf das zu bearbeitende Material abgestimmt sind.

Why CVD Diamond Coated End Mills Last Longer in Abrasive Material Machining

Warum verschleißen Standard-Schaftfräser durch Schleifmittel so schnell?

Vor der Auswahl von CVD-diamantbeschichteten Schaftfräsern sollten Käufer die Mechanismen des abrasiven Verschleißes berücksichtigen. Graphit, Glasfaser, Kohlenstofffaser, Keramik und hochsiliziumhaltiges Aluminium verhalten sich nicht wie leicht zerspanbare Metalle. Sie greifen die Schneide mechanisch an, und sobald diese abgerundet ist, verschlechtern sich Oberflächengüte und Maßgenauigkeit.

Abrasiver Verschleiß und Kantenverrundung

Bei der Graphitbearbeitung fühlt sich das Material weich an, ist aber beim Schneiden stark abrasiv. Feine Graphitpartikel reiben wie pulverförmige Schleifmittel an der Schneide und der Schneide. CFK- und Glasfaserverbundwerkstoffe verursachen ein ähnliches Problem, da die Fasern die Werkzeugschneide abkratzen, anstatt saubere Metallspäne zu bilden.

Bei herkömmlichen Hartmetallwerkzeugen mag die Schneide noch brauchbar erscheinen, doch der Durchmesser kann bereits kleiner als geplant sein. Bei Formelektroden, engen Schlitzen und der Bearbeitung von 3D-Kavitäten kann diese kleine Abweichung zu einem sichtbaren Maßfehler führen.

Hitze, Reibung und sich bildende Kanten

Reibung ist ein weiterer Grund für den vorzeitigen Verschleiß von Standardwerkzeugen. Mit zunehmendem Schneidkantenverschleiß steigt die Schnittkraft, es entsteht Wärme, und das Werkzeug verliert an Stabilität. Bei der Bearbeitung von Nichteisenmetallen kann eine ungünstige Oberflächenbeschaffenheit zudem das Anhaften von Material verstärken, was die Oberflächengüte und den Spanabfluss beeinträchtigt.

Die CVD-Diamantbeschichtung ist hilfreich, da Diamant eine sehr geringe Reibung und eine hohe Wärmeleitfähigkeit aufweist. Anstatt die Wärme an der Schneide zu stauen, leitet die Beschichtung sie von der Kontaktzone weg.

Dimensionsabweichung bei langen Schneidvorgängen

Ein Werkzeug muss nicht brechen, um Abfall zu erzeugen. Bei langen Schneidvorgängen kann allmählicher Schneidkantenverschleiß den tatsächlichen Schnittdurchmesser verändern. Dies ist relevant bei Graphitelektroden, Formhohlräumen, dünnwandigen Bauteilen und der CNC-Serienfertigung.

Beim Vergleich diamantbeschichteter Schaftfräser sollten Käufer neben der Maßstabilität auch die Werkzeugstandzeit berücksichtigen. Ein Werkzeug, das seine Geometrie länger beibehält, reduziert den Aufwand für wiederholte Exzenterkorrekturen und die Inspektion.

Was bewirkt die längere Lebensdauer von CVD-diamantbeschichteten Schaftfräsern?

Die längere Standzeit von CVD-Werkzeugen resultiert aus dem Zusammenspiel von Beschichtungsmaterial, Haftung der Beschichtung, Wärmeverhalten und Geometrieabdeckung. Eine Diamantschicht ist nur dann optimal, wenn sie fest mit dem Hartmetallsubstrat verbunden bleibt und die Schneidfläche gleichmäßig bedeckt.

Superharte Diamantfolie an der Spitze

Die CVD-Diamantbeschichtung wird mittels chemischer Gasphasenabscheidung auf der Werkzeugoberfläche aufgebracht. Es handelt sich nicht nur um eine schwarze, dekorative Beschichtung. Das Verfahren erzeugt eine echte Diamantkristallschicht auf der Schneide.

Daten aus der Wissensdatenbank zeigen, dass CVD-Diamantbeschichtungen Härten von etwa 9000–10000 HV erreichen können. Diese hohe Härte verleiht dem Werkzeug eine starke Beständigkeit gegenüber abrasiven Partikeln in Graphit, Keramikverbundwerkstoffen und faserverstärkten Materialien. Bei der Bearbeitung abrasiver Materialien ist dies der Hauptgrund dafür, dass CVD-Werkzeuge ihre Schneide länger einsatzfähig halten als Standard-Hartmetallwerkzeuge.

Geringe Reibung und schnelle Wärmeableitung

Die CVD-Diamantbeschichtung weist zudem einen niedrigen Reibungskoeffizienten von etwa 0,05–0,1 im verwendeten TSHZ-Material auf. Geringere Reibung bedeutet weniger Schnittwiderstand, sauberere Spanabfuhr und geringere Wärmeentwicklung an der Schneide.

Seine Wärmeleitfähigkeit ist ebenfalls hoch und liegt bei etwa 2000 W/(m·K). In der Praxis trägt dies dazu bei, den Hartmetallkörper beim schnellen Schneiden oder bei der Trockenbearbeitung abrasiver, nichtmetallischer Werkstoffe vor thermischer Belastung zu schützen.

Gleichmäßige Beschichtung auf komplexer Werkzeuggeometrie

Schaftfräser sind keine flachen Platten. Sie weisen Spannuten, Schneidkanten, Ecken, Hälse und R-Profile auf. Die CVD-Beschichtung muss diese Bereiche abdecken, ohne den Spanfluss zu behindern oder die Werkzeuggeometrie zu stark zu verändern.

Die TSHZ-Wissensdatenbank gibt an, dass die Dicke der CVD-Beschichtung im Bereich von 1–30 μm gesteuert werden kann. Dies ist für Präzisions-Schaftfräser von Bedeutung, da eine zu starke oder ungleichmäßige Beschichtung die Schärfe, den Spanabtransport und die Endgröße beeinträchtigen kann.

Welche diamantbeschichteten Schaftfräser von TSHZ eignen sich für welche Bearbeitungsaufgaben?

Das richtige Werkzeug hängt vom jeweiligen Bearbeitungsschritt ab. Schruppen, Nutenfräsen, Grundbearbeitung, Eckbearbeitung und 3D-Oberflächenbearbeitung erfordern unterschiedliche Geometrien. Daher sollte die Produktauswahl von TSHZ auf die tatsächliche Bearbeitungsaufgabe des Käufers abgestimmt sein und nicht nur auf der Materialbezeichnung.

Bearbeitungsbedarf Empfohlenes TSHZ-Produkt Praktische Gründe
Flache Böden, Schlitze und Elektrodenvorbearbeitung Zylinderfräser mit flachem Boden Stabiles Bodenschneiden und kontrollierter Materialabtrag
Hohlraumbearbeitung und Eckenschutz Rundkopf-Schaftfräser Stärkeres Eckverhalten als eine scharfe Kante
3D-Oberflächen und R-Profil-Bearbeitung Kugelfräser Besserer Kontakt für Kurvenprofile und Endbearbeitungswege

Zylinderfräser mit flachem Boden zum Nutenfräsen und Fertigbearbeiten

Für Graphitelektrodenwerkstätten und Formenbauunternehmen, die Diamantbeschichteter zylindrischer Schaftfräser mit flachem Boden ist die direkteste Option für die Bearbeitung von Flachböden, Nutenfräsen, Schruppen und Vorschlichten.

Diese Art von diamantbeschichtetem Flachbodenfräser eignet sich besonders, wenn die Unterseite sauber bleiben und der Werkzeugdurchmesser über einen langen Bearbeitungsweg beibehalten werden muss. Bei Graphit-Fräsern ist der Schneidenverschleiß nicht nur ein Kostenfaktor. Er beeinflusst direkt die Elektrodengröße, die Eckgenauigkeit und die Qualität der nachfolgenden Funkenerosion.

Rundkopf-Schaftfräser für Eckfestigkeit und Schruppen von Kavitäten

Scharfe Ecken sind Schwachstellen beim abrasiven Schneiden. Wenn die Bearbeitung das Schruppen von Kavitäten, Übergängen oder Eckbereichen umfasst, Rundfräser mit Diamantbeschichtung ist leichter zu rechtfertigen als ein scharfes, flaches Werkzeug.

Ein diamantbeschichteter Rundkopf-Schaftfräser verteilt den Schnittdruck gleichmäßiger um den Eckenradius. Dies kann dazu beitragen, Ausbrüche an der Schneidkante zu reduzieren und die Werkzeugspitzenstabilität bei Graphitformen, CFK-Teilen und anderen abrasiven Werkstoffen zu verbessern.

Kugelkopffräser für 3D-Oberflächen und Feinbearbeitung

Für gekrümmte Hohlräume, R-Profile, Graphitformen und Konturbearbeitung, Kugelfräser mit Diamantbeschichtung Passt besser für die Aufgabe. Ein diamantbeschichteter Kugelkopffräser sorgt für einen glatteren Kontakt mit 3D-Oberflächen und ermöglicht stabilere Schlichtbearbeitungen.

Dieses Werkzeug ist besonders dann relevant, wenn Oberflächengüte und Profilkonsistenz wichtiger sind als ein schneller Materialabtrag. Bei der Konturbearbeitung von CFK kann eine stabile Schneidkante zudem dazu beitragen, Grate und Faserbeschädigungen zu reduzieren.

Diamond coating Ball Nose End Mill

Wie reduzieren längere Werkzeugstandzeiten und bessere Oberflächenqualität die gesamten Bearbeitungskosten?

Viele Käufer vergleichen zunächst den Stückpreis des Werkzeugs. Das ist verständlich, reicht aber für CVD-diamantbeschichtete Schaftfräser nicht aus. Bei abrasiven Bearbeitungen entstehen die höheren Kosten oft durch Werkzeugwechsel, Inspektion, Nachbearbeitung, Maßabweichungen und Maschinenstillstand.

Niedrigere Kosten pro Teil statt niedrigerer Werkzeugkosten

Ein günstigeres Werkzeug kann teuer werden, wenn es schnell verschleißt und den Bediener zu häufigen Maschinenstillständen zwingt. In der bereitgestellten TSHZ-Wissensdatenbank finden Sie CVD-diamantbeschichtete Werkzeuge, die die Kosten für einzelne Teile oder Bohrungen in geeigneten Anwendungen um 20–30 % senken können.

Für einen Käufer ist die bessere Berechnung einfacher: Werkzeugpreis, Werkzeugstandzeit, Stückzahl, Ausschussrisiko und Ausfallzeit. Dies bietet eine realistischere Einschätzung als der Stückpreis.

Weniger Werkzeugwechsel und höhere Maschinenauslastung

Längere Werkzeugstandzeiten tragen zu einem reibungsloseren Betrieb von CNC-Fertigungslinien bei. Die TSHZ-Wissensdatenbank weist darauf hin, dass durch weniger Werkzeugwechsel in bestimmten Anwendungsfällen die Ausfallzeiten durch Werkzeugwechsel um etwa 90 % reduziert werden können.

Dies ist besonders nützlich für Formenbauer und Graphitelektrodenlieferanten, die regelmäßig Produktionsprogramme durchführen. Weniger Werkzeugwechsel bedeuten auch ein geringeres Risiko für Werkzeuglängenfehler, Versatzfehler oder instabile Neustarts.

Stabilere Genauigkeit vom ersten bis zum letzten Teil

Die Oberflächenbeschaffenheit betrifft nicht nur das Aussehen. Bei Graphitelektroden kann ein verschlissenes Werkzeug Kantenfehler oder Maßabweichungen verursachen. Bei Verbundwerkstoffen kann ein stumpfes Werkzeug zu vermehrtem Grat, Ausrissen oder Faserbruch führen.

Deshalb werden diamantbeschichtete Schaftfräser oft nicht nur wegen ihrer längeren Lebensdauer, sondern auch wegen ihrer Prozessstabilität angeschafft. Das Werkzeug sollte vom ersten Werkstück bis zum letzten akzeptablen Teil der Charge zuverlässig und präzise schneiden.

Wann sollten Sie sich für TSHZ als CVD-diamantbeschichtete Schaftfräserhalterung entscheiden?

Ein Käufer sollte TSHZ in Betracht ziehen, wenn das Bearbeitungsproblem mit abrasivem Verschleiß, instabiler Werkzeugstandzeit, Kantenausbrüchen, mangelhafter Oberflächengüte oder häufigen Werkzeugwechseln zusammenhängt. Die endgültige Entscheidung sollte auf dem Material, der Bearbeitungszugabe, den Oberflächenanforderungen und dem Maschinenzustand basieren.

Materialbasierte Werkzeugauswahl

Unterschiedliche Schleifmittel erfordern unterschiedliche Herangehensweisen. Graphit benötigt hohe Verschleißfestigkeit und saubere Schneidkanten. CFK erfordert scharfe Schnitte und die Vermeidung von Graten und Delaminationen. Keramische Verbundwerkstoffe benötigen Kantenstabilität. Hochsiliziumhaltiges Aluminium benötigt geringe Reibung, um Anhaften zu verhindern.

TSHZ kann den Werkzeugtyp an die Materialeigenschaften anpassen, anstatt für jeden Schnitt ein universelles Werkzeug anzubieten.

Geometrieanpassung für Schrupp-, Schlicht- und R-Profilbearbeitung

Für Bodenflächen und Nuten empfiehlt sich der Flachboden-Zylinderfräser. Für die Schruppbearbeitung von Kavitäten und die Bearbeitung verstärkter Ecken ist die Rundkopffräse geeignet. Für Kurvenprofile und die Feinbearbeitung von 3D-Oberflächen ist die Kugelkopffräse die richtige Wahl.

Diese geometriebasierte Auswahl macht die Hauptaussage des Artikels praktisch: Beschichtungen verlängern die Lebensdauer, aber die Geometrie entscheidet darüber, ob diese Lebensdauer im realen Schnitt nützlich ist.

Service-, Kontakt- und Antragsprüfung

Für Beschaffungsteams ist der sicherste nächste Schritt, die Werkstoffgüte, die Zeichnung, den Maschinentyp, die aktuelle Werkzeugstandzeit und die Hauptausfallursache vorzubereiten. TSHZ kann dann prüfen, ob das Problem auf Beschichtungsverschleiß, Werkzeuggeometrie, Schnittparameter oder das Werkstoffverhalten zurückzuführen ist. Für Zeichnungen, Musteranforderungen oder Fragen zur Werkzeugauswahl nutzen Sie bitte TSHZ. Kontakt Seite und beschreiben Sie das Bearbeitungsproblem genau.

Häufig gestellte Fragen

F: Sind diamantbeschichtete Schaftfräser zum Schneiden von Stahl geeignet?
A: In der Regel nicht. Diamantbeschichtungen werden hauptsächlich für Graphit, CFK, Keramik, hochsiliziumhaltiges Aluminium, Leiterplatten-Verbundwerkstoffe und andere abrasive Nichteisenmetalle verwendet. Bei Stahl oder Edelstahl reagiert Diamant bei hohen Schnitttemperaturen schlecht, weshalb üblicherweise ein anderes Beschichtungssystem erforderlich ist.

F: Wie wähle ich zwischen Schaftfräsern mit flachem Boden, Rundkopf und Kugelkopf aus?
A: Verwenden Sie ein Flachbodenwerkzeug für Nuten, Bodenflächen und allgemeines Schruppen von Graphit. Verwenden Sie ein Rundkopfwerkzeug, wenn Ecken mehr Stabilität benötigen. Verwenden Sie ein Kugelkopfwerkzeug für 3D-Oberflächen, gekrümmte Formhohlräume und Feinbearbeitung.

F: Warum sind diamantbeschichtete Schaftfräser zwar teurer, senken aber dennoch die Bearbeitungskosten?
A: Der Stückpreis ist zwar höher, aber das Werkzeug hat eine längere Standzeit bei abrasiven Materialien, reduziert Werkzeugwechselzeiten und sorgt für stabilere Abmessungen. Für Betriebe, die Graphit, CFK oder Keramikverbundwerkstoffe bearbeiten, liegt der eigentliche Vorteil in den geringeren Kosten pro einwandfreiem Teil, nicht im niedrigsten Werkzeugpreis.

 

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Häufig gestellte Fragen

„Der Preis ist, was Sie bezahlen, die Kosten sind, was Sie verlieren. Ein 15-Dollar-Werkzeug, das Ihre 200.000-Dollar-Maschine alle zwei Stunden zum Stillstand bringt, ist das Teuerste in Ihrer Werkstatt. Unser CVD-Werkzeug kostet mehr, weil es Ihnen 40 Stunden ununterbrochene Spindellaufzeit ermöglicht. Welches Werkzeug spart Ihnen am Ende des Monats mehr?“
Ich liebe Skeptiker – sie werden meist unsere besten Kunden. Bei G5-Graphit oder 18 % Silizium-Aluminium gibt herkömmliches Hartmetall innerhalb von Minuten nach. Unsere 8000 $ teure HV$-Diamantkristallschicht ignoriert diesen Abrieb praktisch. Wir behaupten das nicht nur, wir haben die Mikroverschleißtests, die es belegen. Möchten Sie das Vergleichsvideo sehen?
Halt! Ich würde Ihnen ja gerne ein Werkzeug verkaufen, aber Diamant und Eisen vertragen sich bei hohen Temperaturen nicht (chemische Affinität). Für Stahl empfehlen wir unsere AlTiN-Serie. Wenn Sie jedoch Graphit, CFK oder Keramik bearbeiten, ist unser CVD-Verfahren unübertroffen. Wir bieten Lösungen, nicht nur Metall.
Das ist der Unterschied zwischen DLC (diamantähnlichem Kohlenstoff) und echtem CVD. Die meisten billigen „Diamant“-Werkzeuge bestehen nur aus dünnen Schichten. Unsere CVD-Beschichtung wird chemisch in das Hartmetallsubstrat eingearbeitet. Sie liegt nicht einfach nur obenauf, sondern ist Teil des Werkzeugs. Kein Abblättern, nur reines Schneiden.
Tatsächlich verbessert es die Qualität. Da die Diamantschicht extrem glatt ist und die Schneide 20-mal länger scharf bleibt, wird das Ausreißen des Materials, das bei stumpfen Werkzeugen auftritt, vermieden. Sie erhalten beim hundertsten Teil dieselbe spiegelglatte Oberfläche wie beim ersten.
Verkaufen Sie Ihren Kunden nicht einfach nur ein Werkzeug, sondern Maschinenkapazität. Fragen Sie sie: „Würden Sie lieber ein Werkzeug kaufen und die ganze Nacht durcharbeiten oder 20 Werkzeuge kaufen und jemanden bezahlen, der danebensteht und sie wechselt?“ Allein die Arbeitsersparnis amortisiert die Kosten für das Werkzeug.
„Diamanten lieben Geschwindigkeit. Hohe Drehzahlen sind ihr Metier. Wir liefern zu jeder Bestellung ein individuelles Schneiddatenblatt. Wenn Sie sich nicht sicher sind, senden Sie uns Ihre Materialgüte, und wir berechnen die optimalen Werte für Vc und Fz. Wir liefern nicht nur Werkzeuge, sondern Erfolg.“
Wir kontrollieren die Schichtdicke auf ± 2 µm genau. Bei der hochpräzisen Bearbeitung von Graphitelektroden wissen wir, dass Mikrometer entscheidend sind. Unser Qualitätskontrollbericht für jede Charge gewährleistet, dass Ihre Abweichungen von Werkzeug Nr. 1 bis Werkzeug Nr. 100 konstant bleiben.
Wir haben Standardgrößen auf Lager und versenden sofort. Der Versand erfolgt mit DHL/FedEx – die Lieferung dauert in der Regel 4–7 Tage. Wir wissen, dass eine defekte Maschine eine blutende Wunde ist, und wir sind hier, um den Schaden schnellstmöglich zu beheben.
Wir bieten qualifizierten Betrieben Muster mit „Leistungsgarantie“ an. Wir verschenken sie nicht, denn Spitzentechnologie hat ihren Preis. Aber wenn das neue Gerät Ihr aktuelles Werkzeug nicht mindestens um das Zehnfache übertrifft, geht das nächste auf mich. Einverstanden?
Mithilfe der chemischen Gasphasenabscheidung (CVD) wird ein reiner Diamantfilm auf die Oberfläche eines Hartmetallsubstrats aufgebracht. Dieser Film weist Eigenschaften auf, die denen von natürlichem Diamanten sehr ähnlich sind, wodurch das Werkzeug außergewöhnliche Härte und Verschleißfestigkeit erhält.
Die Härte einer CVD-Diamantbeschichtung erreicht bis zu 9000 HV und ist damit eine der härtesten Werkzeugbeschichtungen, die heute in der Industrie erhältlich sind.
Bei der Bearbeitung von Graphitwerkstoffen erhöht sich die Werkzeugstandzeit typischerweise um das 3- bis 18-fache; bei der Leiterplattenbearbeitung kann die Standzeitverlängerung das 20- bis 30-fache erreichen.
Graphit ist stark abrasiv und spröde, was zu schnellem Verschleiß an herkömmlichen Werkzeugen führt. Die hohe Härte von Diamantbeschichtungen wirkt dem Verschleiß wirksam entgegen und verhindert Ausbrüche an der Schneide.
4-schneidige Düse: geeignet für die Endbearbeitung von hartem Graphit, sorgt für eine bessere Oberflächengüte. 2-schneidig: Ideal für tiefe Nuten oder Werkzeuge mit kleinem Durchmesser (unter D2), gewährleistet ausreichend Spanabfuhrraum und verhindert Werkzeugbruch.
Prinzipiell gilt: Bohrdurchmesser = Fertiglochdurchmesser abzüglich der Kompensation für die Kupferplattierungsdicke. Üblicherweise wird empfohlen, bei Fertiglochdurchmessern über 0,5 mm eine Kompensation von 0,03–0,05 mm hinzuzufügen.
Ob bei der Bearbeitung von Graphit oder Leiterplatten, kürzere Gesamtlängen sorgen für eine verbesserte Steifigkeit, verringern den Rundlauf und minimieren das Risiko eines Werkzeugbruchs während des Betriebs.
Dies bezieht sich auf Verformungen an der Innenwand eines Bohrlochs, die durch Bohrerverschleiß oder Zugkräfte auf die Kupferfolie beim Zurückziehen des Bohrers entstehen. Der Einsatz von CVD-diamantbeschichteten Werkzeugen reduziert die Anzahl der Nagelköpfe deutlich und verbessert so die Qualität der Bohrlochwand.
Ein erneutes Schleifen wird nicht empfohlen. Durch das Umformen würde die Diamantbeschichtung beschädigt, das weniger harte Substrat freigelegt und die Leistung drastisch reduziert.
Das Werkzeug sollte in der Regel ausgetauscht werden, wenn sich die Qualität der Lochwand verschlechtert (z. B. Grate oder Nagelköpfe mit einer Größe von mehr als 50 μm), sichtbarer Kantenverschleiß unter dem Mikroskop auftritt oder wenn die bearbeitete Menge 80–90 % der empfohlenen Werkzeugstandzeit erreicht.
Obwohl ihr Stückpreis typischerweise 3- bis 5-mal höher ist als der von Standard-Hartmetallwerkzeugen, führt ihre längere Lebensdauer zu geringeren Kosten pro Bohrloch, wodurch sie auf lange Sicht wirtschaftlicher sind.
Hohe Abrasivität: Die Glasfasern in Leiterplattenmaterialien sind extrem hart und spröde, was zu einem schnellen Verschleiß von Standardbohrern führt. Grate und Nagelköpfe: Kupferfolie besitzt eine hohe Duktilität, wodurch sie anfällig für Gratbildung am Locheintritt oder für „Nagelkopf“-Defekte beim Austritt ist, was zu einer schlechten Lochwandqualität führt. Probleme bei der Wärmeableitung: Harz hat eine geringe Wärmeleitfähigkeit; lokale Überhitzung kann das Werkzeug erweichen.
Extrem hohe Verschleißfestigkeit: Die Härte der Beschichtung erreicht 9000 HV, die Lebensdauer ist 20- bis 30-mal länger als bei herkömmlichen Hartmetallbohrern. Weniger Defekte: Besonders scharfe Schneidkanten minimieren die Grat- und Nagelkopfbildung erheblich. Thermische Stabilität: Diamant besitzt eine ausgezeichnete Wärmeleitfähigkeit, die eine effiziente Wärmeableitung ermöglicht und ein Anbrennen des Harzes an den Lochwänden verhindert.
HDI/Mehrlagenplatinen: Wir empfehlen die Serie TS-A01UC mit einem speziellen UC-Wellendesign für eine überlegene Chip-Abfuhr, ideal für hochdichte Mikrolöcher. Standard FR-4/CEM-Leiterplatten: Wir empfehlen die TS-A02 ST Standard-Serie, die das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Für Platten mit großem Durchmesser/dicker Dicke empfehlen wir die Serie TS-A03, die Bohrungen bis zu einem Durchmesser von 6,50 mm mit einem Schaft, der größer als der Bohrdurchmesser ist, durchführen kann.
Austrittsgrate: Fügen Sie eine 0,3–0,5 mm dicke Aluminium-Trägerplatte unter der Platine hinzu und optimieren Sie die Rückzugsparameter. Eintrittsgrate: Vorschubgeschwindigkeit beim Eintritt reduzieren oder auf schärfere diamantbeschichtete Bohrer umsteigen.
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