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Wie man Präzisionsschneidwerkzeuge für die Bearbeitung von Graphit-Leiterplatten und Verbundwerkstoffen auswählt

  • How to Choose Precision Cutting Tools for Graphite PCB and Composite Machining Autor
  • 26th Juni 2026

Die Wahl der richtigen Präzisionsschneidwerkzeuge ist oft der Punkt, an dem die Bearbeitungskosten steigen. Ein ungeeignetes Werkzeug mag anfangs noch gute Ergebnisse liefern, doch die eigentlichen Probleme treten später auf: Es bilden sich vermehrt Grate, die Nutbreite verändert sich, Graphitkanten splittern, Verbundfasern lösen sich, oder die Bediener müssen die Maschine zur Korrektur anhalten. Für Anwender, die mit Leiterplattensubstraten, Graphit, CFK, Aluminiumlegierungen und anderen abrasiven oder nichteisenhaltigen Werkstoffen arbeiten, sollte die Werkzeugauswahl daher nicht nur vom Stückpreis, sondern auch vom Material und dem zu erwartenden Fehlertyp abhängen.

TSHZ Das Unternehmen konzentriert sich auf hochharte Schneidwerkzeuge und CVD-Diamantbeschichtungstechnologie für anspruchsvolle Bearbeitungsaufgaben. Es bietet Leiterplattenfräser, Graphit-Schaftfräser, diamantbeschichtete Wendeschneidplatten sowie kundenspezifische Schneidwerkzeuge an. Der folgende Leitfaden erklärt Ihnen, wie Sie Präzisionsschneidwerkzeuge für Ihre spezifische Anwendung auswählen. Er zeigt Ihnen, wie Sie das richtige Schneidwerkzeug finden, indem Sie Material, Prozess, Werkzeugtyp, Beschichtungseigenschaften und viele reale Produktionsprobleme berücksichtigen.

How to Choose Precision Cutting Tools for Graphite PCB and Composite Machining

Warum bestimmt das Material in erster Linie die Werkzeugauswahl?

Das Material ist das erste Kriterium bei der Werkzeugauswahl, da es den Verschleiß der Schneide bestimmt. Maschinengenauigkeit und Schnittparameter sind zwar wichtig, aber ein Werkzeug, das bei weichen, nicht abrasiven Materialien gut funktioniert, kann bei Glasfaser, Graphitstaub, Kohlenstofffasern oder keramikverstärkten Platten schnell versagen.

Die Härte ist wichtig, aber Schnitthaltigkeit, Haftung der Beschichtung, Spanabfuhr und Reibungskontrolle entscheiden darüber, ob das Werkzeug im Produktionsprozess stabil bleibt. Deshalb greifen viele Bearbeitungsteams auf diamantbeschichtete Präzisionsschneidwerkzeuge zurück, wenn herkömmliche Hartmetallwerkzeuge zu schnell an Genauigkeit verlieren.

Schleifmittel erzeugen unterschiedliche Versagensarten.

Graphit kann zu starkem Flankenverschleiß und erhöhter Unterkante des Werkzeugs führen. Leiterplattensubstrate können Grate, Delaminationen, Kantenausbrüche und eine instabile Nutbreite verursachen. Verbundwerkstoffe können Faserausrisse, Ausfransungen und hitzebedingte Oberflächenschäden hervorrufen. Da es sich um unterschiedliche Probleme handelt, sollten Käufer nicht erwarten, dass ein einziger Werkzeugtyp alle Bearbeitungsprobleme löst.

Werkzeugstandzeit und Oberflächengüte sollten gemeinsam beurteilt werden.

Ein Werkzeug mit längerer Standzeit ist nur dann sinnvoll, wenn es auch die geforderte Oberflächengüte und Maßstabilität beibehält. Für Anwender in der Fertigung ist die entscheidende Frage nicht „Wie viel kostet ein Werkzeug?“, sondern „Wie stabil ist der Prozess über die gesamte Schnittlänge?“. Werkzeugstandzeit, Ausschuss, Nachbearbeitungszeit und Maschinenstillstandszeiten sollten gemeinsam betrachtet werden.

Wie sollten Käufer die Werkzeuge für das Leiterplatten-Routing und -Stecking auswählen?

Die Leiterplattenbearbeitung erfordert saubere Kanten, stabile Leiterbahnen und eine kontrollierte Nutqualität. Bei zu schnellem Werkzeugverschleiß können an den Leiterplattenkanten Grate, Risse, Faserüberstände oder Profilabweichungen auftreten. Diese Probleme können zu erhöhtem Prüfaufwand, Nacharbeit oder Ausschuss führen.

Für Präzisionsschneidwerkzeuge zur Leiterplattenbearbeitung sollten Käufer zunächst den genauen Bearbeitungsprozess festlegen: Konturschneiden, Nutenfräsen, tiefengesteuertes Fräsen, V-Nutenfräsen, Halblochfräsen oder Goldfinger-Fasen. Jeder Bearbeitungsschritt beansprucht die Schneide unterschiedlich.

Für die Leiterplattenführung ist eine stabile Kantengeometrie erforderlich.

TSHZ Diamantbeschichtete Leiterplattenfräser Sie eignen sich für Nachbearbeitungsaufgaben an Leiterplatten wie Fräsen, Schlitzen, V-Nuten, Halblochbearbeitung und Goldfinger-Fasen. Sie sind speziell für Leiterplattenmaterialien entwickelt worden, besser als allgemeine Metallfräswerkzeuge. Daher sollten Käufer vor der Auswahl das Leiterplattenmaterial, den Fräsverlauf, die Schlitzbreite und die gewünschte Kantenqualität festlegen.

Die Gratkontrolle sollte als Kostenfaktor behandelt werden.

Grate sind nicht nur ein Oberflächenproblem. Bei hochdichten Leiterplatten kann eine mangelhafte Kantenqualität die Inspektion und die nachfolgende Montage beeinträchtigen. Ein günstigeres Werkzeug kann sich als teuer erweisen, wenn es häufige Werkzeugwechsel, instabile Oberflächen oder mehr manuelle Kontrollen erfordert. Bei der Leiterplattenfertigung sollten die Werkzeugkosten daher zusammen mit der Fräsqualität, der Schnittlänge und der Leiterplattenausbeute bewertet werden.

Was unterscheidet die Graphitbearbeitung von anderen Bearbeitungsmethoden?

Graphit lässt sich aufgrund seines anderen Bearbeitungsverhaltens als Stahl zwar leicht bearbeiten, ist aber stark abrasiv. Die Schneidkante kann sich schneller abnutzen als erwartet, insbesondere beim Schruppen mit Elektroden, beim Vorschlichten, bei der Bearbeitung ebener Flächen und beim Nutenfräsen.

Bei Präzisionsschneidwerkzeugen für die Graphitbearbeitung sollten Käufer vor dem Preisvergleich die Schneidkantenfestigkeit, den Spanabfuhrgrad und das Verschleißverhalten prüfen. Ein Werkzeug, das seine Schneide frühzeitig verliert, kann die Planheit, die Vertikalität und die Elektrodenpräzision beeinträchtigen.

Das Fräsen mit flachem Boden erfordert Verschleißfestigkeit und Spanraum.

TSHZ Diamantbeschichteter zylindrischer Schaftfräser mit flachem Boden Dieser Fräser eignet sich für das Schruppen und Vorschlichten mit Graphitelektroden, insbesondere für ebene Flächen, Stufen und Nuten. Er ist besonders relevant für das Schruppen, Vorschlichten, die Bearbeitung ebener Flächen und Nuten. Für komplexe 3D-Bearbeitungen sollten Käufer gegebenenfalls andere Schaftfräsergeometrien in Betracht ziehen.

Staub, Hitze und Kantenverschleiß erfordern eine frühzeitige Überprüfung.

Graphitstaub kann bei unzureichender Spanabfuhr die Reibung erhöhen. Sobald die Schneide abgerundet ist, kann das Werkzeug zwar noch schneiden, die Oberflächengüte und Maßgenauigkeit können sich jedoch verschlechtern. Käufer sollten beschreiben, ob es sich aktuell um Ausbrüche an der Unterkante, mangelnde Planheit, konische Nutwände oder eine kurze Werkzeugstandzeit handelt.

Diamond coating Flat-bottom cylindrical end mill

Welche Werkzeuge eignen sich für die Bearbeitung von Verbundwerkstoffen und Nichteisenmetallen?

Verbundwerkstoffe und Nichteisenmetalle erfordern oft einen sauberen Schnitt anstelle hoher Schnittkräfte. CFK kann sich delaminieren oder ausfransen. Aluminiumlegierungen können Aufbauschneiden bilden. Graphit und Leiterplattenmaterialien können die Schneidkante durch Abrieb angreifen.

Bei Präzisionsschneidwerkzeugen für die Bearbeitung von Verbundwerkstoffen liegt das Hauptaugenmerk auf sauberem Scheren, stabiler Schneidkantenbeschaffenheit und minimaler Oberflächenbeschädigung. Die Werkzeugform sollte dem tatsächlichen Bearbeitungsprozess und nicht nur der Materialbezeichnung entsprechen.

Einsätze sind nützlich für Dreh- und Endbearbeitungsarbeiten.

TSHZ diamantbeschichtete Schneideinsätze Sie eignen sich für Graphit, Aluminiumlegierungen, CFK, Leiterplattenmaterialien und andere Nichteisenmetalle. Diese Wendeschneidplatten sind besser geeignet für Dreh-, Plan-, Profil- und Oberflächenbearbeitungsprozesse als für Leiterplattenfräsen oder Mikronutfräsen.

Falsche Auswahl führt zu vermeidbaren Produktionsproblemen.

Falsche Auswahl Wahrscheinliches Produktionsproblem Bessere Richtung
Verwendung von Hartmetallwerkzeugen für abrasive Leiterplattenbearbeitung Grate, Kantenausbrüche, instabile Nutbreite, häufige Werkzeugwechsel Verwenden Sie diamantbeschichtete Leiterplattenfräser für Fräs- und Nutenbearbeitungen.
Verwendung eines Werkzeugs mit unzureichendem Spanabfuhrbereich beim Graphitfräsen Staubablagerungen, Reibung, Abnutzung an der Unterkante, mangelnde Planheit Verwenden Sie einen diamantbeschichteten, zylindrischen Schaftfräser mit flachem Boden und geeigneter Schneidengeometrie.
Verwendung eines Werkzeugtyps für alle Verbund- und Nichteisenmetallaufgaben Delamination, Faserauszug, aufgebauschte Kante, ungleichmäßige Oberfläche Passende Fräser oder diamantbeschichtete Schneideinsätze für den Prozess
Auswahl nur nach Stückpreis Höheres Ausschussrisiko, Ausfallzeiten, wiederholte Korrekturen Vergleichen Sie Werkzeugstandzeit, Oberflächenqualität, Schnittstabilität und Gesamtbearbeitungskosten.

Was sollten Käufer vor der Bestellung überprüfen?

Eine aussagekräftige Werkzeuganfrage sollte Angaben zur Werkstoffgüte, zum Bearbeitungsverfahren, zur aktuellen Werkzeugstandzeit, zum Ausfallmodus, zu den Toleranzvorgaben und zu den Anforderungen an die Oberflächengüte enthalten. Anhand dieser Informationen kann der Lieferant beurteilen, ob ein Standardwerkzeug ausreicht oder ob spezielle Geometrien, Beschichtungen oder Schneidkantenbearbeitungen geprüft werden sollten.

Vor der Bestellung sollten Käufer die Fehlerursache beschreiben, anstatt nur nach einem Werkzeugmodell zu fragen. Beim Leiterplattenfräsen können Probleme beispielsweise Grate, Delamination, Abweichungen in der Nutbreite, Kantenausbrüche oder zu kurze Schnittlängen sein. Beim Graphitfräsen können es Ausbrüche an der Unterkante, sich verjüngende Nutwände, mangelnde Planheit oder schneller Flankenverschleiß sein. Bei der Bearbeitung von Verbundwerkstoffen oder Nichteisenmetallen können Faserausrisse, Aufbauschneiden, Oberflächenkratzer oder eine instabile Oberflächenbeschaffenheit auftreten.

Beginnen Sie mit der Bearbeitungsaufgabe.

Für Leiterplattenfräsen, Nuten, V-Nuten, Halblochbearbeitung oder Goldfinger-Fasen eignen sich die diamantbeschichteten Leiterplattenfräser von TSHZ als Einstieg. Für das Schruppen, Vorschlichten, Planfräsen oder Nutenfräsen mit Graphitelektroden ist der diamantbeschichtete Flachboden-Schaftfräser von TSHZ besser geeignet. Zum Drehen, Plandrehen, Profilieren oder Fertigbearbeiten von Graphit, Aluminiumlegierungen, CFK und anderen Nichteisenmetallen sind die diamantbeschichteten Schneideinsätze von TSHZ eine Überlegung wert.

Diese erste Auswahl ersetzt keine Tests, hilft Käufern aber, die Entscheidung nicht allein auf den Namen der Beschichtung zu stützen. Eine härtere Beschichtung ist nur dann von Vorteil, wenn Werkzeuggeometrie, Substrat, Schneidengeometrie und Werkstückmaterial optimal aufeinander abgestimmt sind. Genau hier liegt das Potenzial von Präzisionsschneidwerkzeugen: Sie können Werkzeugwechsel, Oberflächenfehler und versteckte Bearbeitungskosten reduzieren.

Kontaktieren Sie TSHZ für die projektbezogene Werkzeugauswahl.

Wenn Ihr Team Werkzeuge für das Leiterplatten-Routing, Graphitelektroden, das Trimmen von CFK, die Bearbeitung von Aluminiumlegierungen oder Sondergeometrien vergleicht, bereiten Sie bitte zunächst die Materialgüte, die Zeichnung, die Werkzeuggröße, das Bearbeitungsverfahren, die aktuelle Werkzeugstandzeit und die Hauptausfallursache vor. TSHZ kann prüfen, ob diamantbeschichtete Leiterplattenfräser, diamantbeschichtete Flachbodenfräser, diamantbeschichtete Schneideinsätze oder eine kundenspezifische Werkzeugführung besser für das Projekt geeignet sind. Kontakt Diese Seite finden Sie, wenn Sie Produktabgleich, technische Dokumente oder Kaufkommunikation für einen bestimmten Bearbeitungsauftrag benötigen.

Häufig gestellte Fragen

F: Woran erkenne ich, ob diamantbeschichtete Werkzeuge für mein Material benötigt werden?
A: Wenn Ihr aktuelles Werkzeug schnell verschleißt, Grate verursacht, an Formstabilität verliert oder bei Graphit, Leiterplattensubstraten, CFK, keramikgefüllten Platinen oder Nichteisenmetallen schlechte Ergebnisse liefert, ist eine Diamantbeschichtung eine Überlegung wert. TSHZ kann die von Ihnen benötigten Präzisionsschneidwerkzeuge optimal auf das von Ihnen verwendete Material und Verfahren abstimmen, anstatt ein Werkzeug blind nach Werkzeugtyp auszuwählen.

F: Welches Werkzeug sollte ich zum Nutenfräsen und Konturschneiden von Leiterplatten verwenden?
A: Für das Nutenfräsen, Konturschneiden, V-Nuten, Halblochfräsen und ähnliche Fräsarbeiten auf Leiterplatten sind diamantbeschichtete TSHZ-Leiterplattenfräser besser geeignet als Universalfräser. Sie sind für die Nachbearbeitung von Leiterplatten konzipiert, bei der es auf Schnittkantenqualität und Maßgenauigkeit ankommt.

F: Sind die gleichen Werkzeuge für die Bearbeitung von Graphit und Verbundwerkstoffen geeignet?
A: Nicht immer. Beim Graphitfräsen kann ein diamantbeschichteter TSHZ-Schaftfräser mit flachem Boden für Schrupp-, Vorschlicht-, Nut- oder Planbearbeitung erforderlich sein. Bei Verbund- oder Nichteisenmetallteilen können je nach Bearbeitungsvorgang (Fräsen, Drehen, Plandrehen, Profilieren oder Schlichten) Fräser oder diamantbeschichtete TSHZ-Wendeschneidplatten notwendig sein.

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Häufig gestellte Fragen

„Der Preis ist, was Sie bezahlen, die Kosten sind, was Sie verlieren. Ein 15-Dollar-Werkzeug, das Ihre 200.000-Dollar-Maschine alle zwei Stunden zum Stillstand bringt, ist das Teuerste in Ihrer Werkstatt. Unser CVD-Werkzeug kostet mehr, weil es Ihnen 40 Stunden ununterbrochene Spindellaufzeit ermöglicht. Welches Werkzeug spart Ihnen am Ende des Monats mehr?“
Ich liebe Skeptiker – sie werden meist unsere besten Kunden. Bei G5-Graphit oder 18 % Silizium-Aluminium gibt herkömmliches Hartmetall innerhalb von Minuten nach. Unsere 8000 $ teure HV$-Diamantkristallschicht ignoriert diesen Abrieb praktisch. Wir behaupten das nicht nur, wir haben die Mikroverschleißtests, die es belegen. Möchten Sie das Vergleichsvideo sehen?
Halt! Ich würde Ihnen ja gerne ein Werkzeug verkaufen, aber Diamant und Eisen vertragen sich bei hohen Temperaturen nicht (chemische Affinität). Für Stahl empfehlen wir unsere AlTiN-Serie. Wenn Sie jedoch Graphit, CFK oder Keramik bearbeiten, ist unser CVD-Verfahren unübertroffen. Wir bieten Lösungen, nicht nur Metall.
Das ist der Unterschied zwischen DLC (diamantähnlichem Kohlenstoff) und echtem CVD. Die meisten billigen „Diamant“-Werkzeuge bestehen nur aus dünnen Schichten. Unsere CVD-Beschichtung wird chemisch in das Hartmetallsubstrat eingearbeitet. Sie liegt nicht einfach nur obenauf, sondern ist Teil des Werkzeugs. Kein Abblättern, nur reines Schneiden.
Tatsächlich verbessert es die Qualität. Da die Diamantschicht extrem glatt ist und die Schneide 20-mal länger scharf bleibt, wird das Ausreißen des Materials, das bei stumpfen Werkzeugen auftritt, vermieden. Sie erhalten beim hundertsten Teil dieselbe spiegelglatte Oberfläche wie beim ersten.
Verkaufen Sie Ihren Kunden nicht einfach nur ein Werkzeug, sondern Maschinenkapazität. Fragen Sie sie: „Würden Sie lieber ein Werkzeug kaufen und die ganze Nacht durcharbeiten oder 20 Werkzeuge kaufen und jemanden bezahlen, der danebensteht und sie wechselt?“ Allein die Arbeitsersparnis amortisiert die Kosten für das Werkzeug.
„Diamanten lieben Geschwindigkeit. Hohe Drehzahlen sind ihr Metier. Wir liefern zu jeder Bestellung ein individuelles Schneiddatenblatt. Wenn Sie sich nicht sicher sind, senden Sie uns Ihre Materialgüte, und wir berechnen die optimalen Werte für Vc und Fz. Wir liefern nicht nur Werkzeuge, sondern Erfolg.“
Wir kontrollieren die Schichtdicke auf ± 2 µm genau. Bei der hochpräzisen Bearbeitung von Graphitelektroden wissen wir, dass Mikrometer entscheidend sind. Unser Qualitätskontrollbericht für jede Charge gewährleistet, dass Ihre Abweichungen von Werkzeug Nr. 1 bis Werkzeug Nr. 100 konstant bleiben.
Wir haben Standardgrößen auf Lager und versenden sofort. Der Versand erfolgt mit DHL/FedEx – die Lieferung dauert in der Regel 4–7 Tage. Wir wissen, dass eine defekte Maschine eine blutende Wunde ist, und wir sind hier, um den Schaden schnellstmöglich zu beheben.
Wir bieten qualifizierten Betrieben Muster mit „Leistungsgarantie“ an. Wir verschenken sie nicht, denn Spitzentechnologie hat ihren Preis. Aber wenn das neue Gerät Ihr aktuelles Werkzeug nicht mindestens um das Zehnfache übertrifft, geht das nächste auf mich. Einverstanden?
Mithilfe der chemischen Gasphasenabscheidung (CVD) wird ein reiner Diamantfilm auf die Oberfläche eines Hartmetallsubstrats aufgebracht. Dieser Film weist Eigenschaften auf, die denen von natürlichem Diamanten sehr ähnlich sind, wodurch das Werkzeug außergewöhnliche Härte und Verschleißfestigkeit erhält.
Die Härte einer CVD-Diamantbeschichtung erreicht bis zu 9000 HV und ist damit eine der härtesten Werkzeugbeschichtungen, die heute in der Industrie erhältlich sind.
Bei der Bearbeitung von Graphitwerkstoffen erhöht sich die Werkzeugstandzeit typischerweise um das 3- bis 18-fache; bei der Leiterplattenbearbeitung kann die Standzeitverlängerung das 20- bis 30-fache erreichen.
Graphit ist stark abrasiv und spröde, was zu schnellem Verschleiß an herkömmlichen Werkzeugen führt. Die hohe Härte von Diamantbeschichtungen wirkt dem Verschleiß wirksam entgegen und verhindert Ausbrüche an der Schneide.
4-schneidige Düse: geeignet für die Endbearbeitung von hartem Graphit, sorgt für eine bessere Oberflächengüte. 2-schneidig: Ideal für tiefe Nuten oder Werkzeuge mit kleinem Durchmesser (unter D2), gewährleistet ausreichend Spanabfuhrraum und verhindert Werkzeugbruch.
Prinzipiell gilt: Bohrdurchmesser = Fertiglochdurchmesser abzüglich der Kompensation für die Kupferplattierungsdicke. Üblicherweise wird empfohlen, bei Fertiglochdurchmessern über 0,5 mm eine Kompensation von 0,03–0,05 mm hinzuzufügen.
Ob bei der Bearbeitung von Graphit oder Leiterplatten, kürzere Gesamtlängen sorgen für eine verbesserte Steifigkeit, verringern den Rundlauf und minimieren das Risiko eines Werkzeugbruchs während des Betriebs.
Dies bezieht sich auf Verformungen an der Innenwand eines Bohrlochs, die durch Bohrerverschleiß oder Zugkräfte auf die Kupferfolie beim Zurückziehen des Bohrers entstehen. Der Einsatz von CVD-diamantbeschichteten Werkzeugen reduziert die Anzahl der Nagelköpfe deutlich und verbessert so die Qualität der Bohrlochwand.
Ein erneutes Schleifen wird nicht empfohlen. Durch das Umformen würde die Diamantbeschichtung beschädigt, das weniger harte Substrat freigelegt und die Leistung drastisch reduziert.
Das Werkzeug sollte in der Regel ausgetauscht werden, wenn sich die Qualität der Lochwand verschlechtert (z. B. Grate oder Nagelköpfe mit einer Größe von mehr als 50 μm), sichtbarer Kantenverschleiß unter dem Mikroskop auftritt oder wenn die bearbeitete Menge 80–90 % der empfohlenen Werkzeugstandzeit erreicht.
Obwohl ihr Stückpreis typischerweise 3- bis 5-mal höher ist als der von Standard-Hartmetallwerkzeugen, führt ihre längere Lebensdauer zu geringeren Kosten pro Bohrloch, wodurch sie auf lange Sicht wirtschaftlicher sind.
Hohe Abrasivität: Die Glasfasern in Leiterplattenmaterialien sind extrem hart und spröde, was zu einem schnellen Verschleiß von Standardbohrern führt. Grate und Nagelköpfe: Kupferfolie besitzt eine hohe Duktilität, wodurch sie anfällig für Gratbildung am Locheintritt oder für „Nagelkopf“-Defekte beim Austritt ist, was zu einer schlechten Lochwandqualität führt. Probleme bei der Wärmeableitung: Harz hat eine geringe Wärmeleitfähigkeit; lokale Überhitzung kann das Werkzeug erweichen.
Extrem hohe Verschleißfestigkeit: Die Härte der Beschichtung erreicht 9000 HV, die Lebensdauer ist 20- bis 30-mal länger als bei herkömmlichen Hartmetallbohrern. Weniger Defekte: Besonders scharfe Schneidkanten minimieren die Grat- und Nagelkopfbildung erheblich. Thermische Stabilität: Diamant besitzt eine ausgezeichnete Wärmeleitfähigkeit, die eine effiziente Wärmeableitung ermöglicht und ein Anbrennen des Harzes an den Lochwänden verhindert.
HDI/Mehrlagenplatinen: Wir empfehlen die Serie TS-A01UC mit einem speziellen UC-Wellendesign für eine überlegene Chip-Abfuhr, ideal für hochdichte Mikrolöcher. Standard FR-4/CEM-Leiterplatten: Wir empfehlen die TS-A02 ST Standard-Serie, die das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Für Platten mit großem Durchmesser/dicker Dicke empfehlen wir die Serie TS-A03, die Bohrungen bis zu einem Durchmesser von 6,50 mm mit einem Schaft, der größer als der Bohrdurchmesser ist, durchführen kann.
Austrittsgrate: Fügen Sie eine 0,3–0,5 mm dicke Aluminium-Trägerplatte unter der Platine hinzu und optimieren Sie die Rückzugsparameter. Eintrittsgrate: Vorschubgeschwindigkeit beim Eintritt reduzieren oder auf schärfere diamantbeschichtete Bohrer umsteigen.
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Mikrometergenaues Schneiden, maximale Verschleißfestigkeit und gleichzeitig schonende Anwendung: Diese Serie von Dentalbohrern zeichnet sich durch ein hochreines, integriertes Edelstahl/Hartmetall-Substrat aus, das mit einer fortschrittlichen CVD-Nanodiamantbeschichtung (oder einer galvanischen Beschichtung mit hochdichtem Naturdiamantkorn) versehen ist. Entwickelt für anspruchsvolle klinische Eingriffe wie Zahnpräparation, Kavitätenzugang, Kariesentfernung, kosmetische Restaurationen (Veneerpräparation) und Kronen-/Brückenpräparation. Die ultraharte, gleichmäßig verteilte Diamantbeschichtung sorgt für hohe Schneidleistung bei gleichzeitig minimaler Reibungswärme zum Schutz der Zahnpulpa – die optimale Wahl für die moderne digitale Zahnmedizin.
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Unsere CVD-Diamantbeschichtung (chemische Gasphasenabscheidung) erzeugt eine echte kristalline Diamantschicht auf dem Karbidsubstrat. Dies ist nicht nur eine Oberflächenbehandlung – es ist ein Schutzschild.

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