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PVD- vs. CVD-Beschichtung für Hartmetallwerkzeuge: Wichtigste Unterschiede und Auswahltipps

  • PVD vs CVD Coating for Carbide Tools Key Differences and Selection Tips Autor
  • 9th Juli 2026

Die Wahl einer CVD-Beschichtung für Hartmetallwerkzeuge ist mehr als nur eine Namensfrage. Viele Anwender vergleichen PVD- und CVD-Beschichtungen, weil ein Werkzeug zu schnell verschleißt, die Werkstückoberfläche uneben wird oder abrasive Materialien herkömmliche beschichtete Hartmetalle instabil machen. Die richtige Wahl hängt vom Werkstückmaterial, der Schneidengeometrie, der Schnittwärme, der Werkzeugstandzeit und den Kosten pro Werkstück ab.

TSHZ Der Fokus liegt auf CVD-diamantbeschichteten Schneidwerkzeugen für Graphit, Leiterplattenmaterialien, CFK, hochsiliziumhaltiges Aluminium, Keramik und andere abrasive Bearbeitungsbedingungen. Für Käufer, die Beschichtungsoptionen vergleichen, sind die relevantesten Produkte von TSHZ der diamantbeschichtete Flachboden-Zylinderfräser, der diamantbeschichtete Rundkopf-Schaftfräser und die diamantbeschichteten Wendeschneidplatten.

PVD vs CVD Coating for Carbide Tools Key Differences and Selection Tips

Was ist der Hauptunterschied zwischen PVD- und CVD-Beschichtung?

PVD und CVD verbessern beide die Oberflächen von Hartmetallwerkzeugen, basieren jedoch auf unterschiedlichen Verfahren. Dieser Unterschied beeinflusst die Schichtdicke, das Haftungsverhalten, die Wärmeregulierung und die Art der Zerspanung, für die die jeweilige Beschichtung geeignet ist.

PVD ist ein physikalisches Abscheidungsverfahren

PVD (Physical Vapor Deposition) ist ein physikalisches Verfahren, bei dem Beschichtungsmaterial durch einen Prozess auf die Werkzeugoberfläche aufgebracht wird. Es wird häufig eingesetzt, wenn eine dünne Beschichtung und eine scharfe Schneide erforderlich sind. Für viele allgemeine Zerspanungsarbeiten, insbesondere bei Materialien mit geringer Abrasivität, ist PVD eine praktikable Lösung.

Die Einschränkung zeigt sich bei Graphitstaub, verstärkten Verbundwerkstoffen, keramikgefüllten Materialien und hochsiliziumhaltigem Aluminium. Diese Materialien stumpfen nicht nur die Werkzeugschneide ab, sondern schleifen auch an der Schneidfläche, erhöhen die Reibung und können selbst kleine Verschleißspuren zu instabilen Abmessungen führen.

CVD-Beschichtung ist ein chemischer Wachstumsprozess

Die CVD-Beschichtung entsteht durch chemische Gasphasenabscheidung. Bei CVD-Diamantwerkzeugen bilden Kohlenstoffatome nach der Oberflächenvorbereitung eine Diamantschicht auf dem Carbidsubstrat. Dies unterscheidet sie von einem einfachen Oberflächenfilm.

Aus werkzeugtechnischer Sicht beschreiben die technischen Unterlagen von TSHZ eine CVD-Diamantbeschichtung mit einer Härte von ca. 9000–10000 HV, geringer Reibung von ca. 0,05–0,1, hoher Wärmeleitfähigkeit von ca. 2000 W/(m·K) und einer gleichmäßigen, kontrollierbaren Schichtdicke von 1–30 μm. Auch die Substratvorbereitung ist von Bedeutung. Die Prozessinformationen von TSHZ erwähnen einen präzisen, kontrollierten Kobaltabtrag von 3–5 μm, wodurch das Risiko einer schwachen Haftung zwischen der Diamantschicht und dem Hartmetallsubstrat reduziert wird.

Der eigentliche Unterschied liegt in der Anwendungspassung.

PVD ist nicht per se schlecht, und CVD ist nicht für jedes Material erforderlich. Bei Stahl oder anderen eisenhaltigen Werkstoffen ist eine Diamantbeschichtung in der Regel nicht die erste Wahl, da Diamant und Eisen bei hohen Schnitttemperaturen nicht gut harmonieren.

Bei abrasiven Nichteisenmetallen, Graphitelektroden, Leiterplattenlaminaten, CFK-Bauteilen und Keramiken ist das CVD-Diamantverfahren in der Regel technisch überlegen. Die Frage sollte nicht lauten: „Welche Beschichtung klingt robuster?“, sondern: „Welche Beschichtung passt zum Versagensmodus?“

Wann ist eine CVD-Beschichtung für Hartmetallwerkzeuge besser geeignet?

CVD gewinnt an Wert, wenn Verschleiß die Hauptursache für Produktionsinstabilität ist. Bei vorzeitigem Schneidkantenversagen verliert das Werk Zeit durch Werkzeugwechsel, Offsetkorrektur, Inspektion und Ausschuss. In diesem Fall wird die CVD-Beschichtung Teil der Prozesskontrolle und nicht nur ein Produktmerkmal.

Materialien mit hohem Abriebwert benötigen eine höhere Verschleißfestigkeit.

Graphit, faserverstärkte Verbundwerkstoffe, Leiterplatten, Keramik und hochsiliziumhaltiges Aluminium können Hartmetallwerkzeuge durch abrasiven Verschleiß angreifen. Das Werkzeug mag zwar noch brauchbar aussehen, aber der Schnittdurchmesser, die Kantenbeschaffenheit oder die Schneidschärfe haben sich bereits verändert.

Aus diesem Grund wird die CVD-Beschichtung für Hartmetallwerkzeuge häufig dort eingesetzt, wo Schneidkantenstabilität wichtiger ist als der niedrigste Werkzeugpreis. Eine stabilere Schneidkante trägt dazu bei, Abmessungen, Oberflächenbeschaffenheit und Bearbeitungsgeschwindigkeit besser zu kontrollieren.

Geringe Reibung hilft, Hitzeentwicklung und Kantenverschleiß zu kontrollieren.

Geringe Reibung beeinflusst den Spanfluss, die Schnittwärme und das Anhaften von Material. Bei der Bearbeitung von Aluminium und Graphit führt eine verschlissene oder raue Schneidfläche häufig zu Reibung statt zu sauberem Schnitt. Diese Reibung erhöht die Wärme und kann zu unsauberen Oberflächenspuren führen.

Eine CVD-Diamantoberfläche trägt zur Reibungsreduzierung bei geeigneten Werkstoffen bei. Dies ist besonders vorteilhaft bei der Bearbeitung von Werkstoffen mit hohem Abrieb, wo Hitze und Verschleiß üblicherweise gemeinsam auftreten.

Komplexe Werkzeuggeometrien erfordern eine gleichmäßige Beschichtung.

Hartmetallwerkzeuge sind keine einfachen, flachen Formen. Schaftfräser besitzen Spannuten, Kanten, Spanflächen und Schneidkanten. Wendeschneidplatten haben Schneidflächen, Schneidkanten und mitunter eine Spanabfuhrgeometrie. Bei ungleichmäßiger oder schlecht haftender Beschichtung beginnt der Bruch oft an der schwächsten Schneide.

Für Käufer sollten Beschichtungsgleichmäßigkeit und Grenzflächenhaftung gemeinsam geprüft werden. Die Härte allein reicht nicht aus.

Welche TSHZ-Hartmetallwerkzeuge passen am besten zu diesem Thema?

Bei diesem Thema sollte die Produktempfehlung praxisnah auf der Auswahl von Beschichtungen basieren. Die drei TSHZ-Produkte eignen sich besonders für Käufer von Hartmetallwerkzeugen, die PVD- und CVD-Beschichtungen vergleichen.

Diamantbeschichteter zylindrischer Schaftfräser mit flachem Boden

Diamantbeschichteter zylindrischer Schaftfräser mit flachem Boden Geeignet für das Planfräsen, Nutenfräsen, Schulterfräsen, die Bearbeitung mit Graphitelektroden sowie für die Bearbeitung von hochsiliziumhaltigem Aluminium und faserverstärkten Verbundwerkstoffen. Es ist ein typisches Beispiel für einen diamantbeschichteten Hartmetall-Schaftfräser, der eingesetzt wird, wenn herkömmliche beschichtete Werkzeuge zu schnell verschleißen.

Wählen Sie diesen Typ, wenn Planheit, Nutstabilität und gleichmäßige Schnittleistung über lange Zeiträume wichtig sind. Er eignet sich besonders für Formenbau und Teilefertigung, wo bereits geringer Kantenverschleiß die Oberflächengüte oder die Endabmessungen beeinträchtigen kann.

Rundfräser mit Diamantbeschichtung

Rundfräser mit Diamantbeschichtung Geeignet für Käufer, die eine höhere Eckfestigkeit beim Schruppen von Hohlräumen, bei der Eckbearbeitung, beim Graphitfräsen, bei der Bearbeitung von Verbundwerkstoffen, bei der Keramikbearbeitung oder bei der Bearbeitung von hochsiliziumhaltigem Aluminium benötigen.

Bei vielen abrasiven Bearbeitungsvorgängen beginnt der Werkzeugverschleiß an der Werkzeugkante. Eine abgerundete Werkzeugspitze reduziert die Belastung an der Kante, während die Diamantschicht den Verschleiß minimiert. Dies ist vorteilhaft, wenn ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Materialabtrag und Bruchfestigkeit gewünscht ist.

diamantbeschichtete Schneideinsätze

diamantbeschichtete Schneideinsätze Sie eignen sich für die Serienbearbeitung von Graphit, Keramik, Nichteisenmetallen, Verbundwerkstoffen und anderen abrasiven Werkstücken. Für Einkaufsteams sind Wendeschneidplatten leicht zu bewerten, da ihr Wert an Standzeit, Dimensionsstabilität und Austauschhäufigkeit gekoppelt ist.

Sie zeigen auch, dass die CVD-Diamantbeschichtung nicht nur für Schaftfräser geeignet ist. Bei der Bearbeitung mit austauschbaren Schneidplatten können beschichtete Wendeschneidplatten dazu beitragen, die Stückkosten zu senken, wenn das Material selbst die Hauptursache für Werkzeugverschleiß ist.

TSHZ-Produkt Bessere Passform Logik der Käuferauswahl
Diamantbeschichteter zylindrischer Schaftfräser mit flachem Boden Flachfräsen, Nutenfräsen, Graphit, Verbundwerkstoffe Stabile Schneidkante und flacher Boden beim Schneiden
Rundfräser mit Diamantbeschichtung Hohlraumbearbeitung, Ecken, Keramik, Verbundwerkstoffe Eckfestigkeit und Verschleißkontrolle
diamantbeschichtete Schneideinsätze Chargenbearbeitung, nichteisenhaltige Schleifmittel Kostenkontrolle für austauschbare Kanten

Diamond-coated cutting inserts

Wie sollen Käufer zwischen PVD- und CVD-Beschichtung wählen?

Die Entscheidung für eine Beschichtung sollte vom tatsächlichen Schadensmechanismus ausgehen. Verschleißt die Flanke zu schnell? Brecht die Ecke ab? Wird die Oberfläche nach einer bestimmten Schnittlänge rau? Muss die Maschine zu oft für Werkzeugwechsel anhalten? Diese Antworten sind für die Wahl der Beschichtung aussagekräftiger als ein allgemeiner Katalogvergleich.

Zuerst nach Werkstückmaterial auswählen

Für viele allgemeine Metallbearbeitungsaufgaben eignet sich die PVD-Technologie. Die CVD-Diamanttechnologie kommt zum Einsatz, wenn das Material abrasiv ist und sich für die Diamantbearbeitung eignet. Bei Graphit, Verbundwerkstoffen, Keramik, Leiterplattensubstraten und hochsiliziumhaltigem Aluminium ist die CVD-Beschichtung in der Regel die bessere Wahl.

Bei Werkstoffen auf Eisenbasis sollte die Eignung vor der Auswahl einer Diamantbeschichtung sorgfältig geprüft werden.

Auswahl nach Werkzeugstandzeit und Kosten pro Teil

Der Anschaffungspreis des Werkzeugs ist nur ein Teil der Kosten. Ein günstigeres Werkzeug kann teuer werden, wenn es häufige Werkzeugwechsel, Maßabweichungen, Ausschuss oder zusätzlichen Bedienereingriff verursacht.

Ein häufiger Fehler bei der Beschaffung von CVD-diamantbeschichteten Hartmetallwerkzeugen ist die alleinige Beurteilung anhand des Stückpreises. Minderwertige Diamantbeschichtungen können aufgrund schwacher Haftung versagen. Löst sich die Diamantschicht ab, kann das freiliegende Hartmetallsubstrat beim Fräsen von Graphit oder Verbundwerkstoffen sehr schnell verschleißen. Ein aussagekräftigerer Prüfpunkt ist die Frage, wie der Lieferant die Substratvorbereitung, die Kobaltentfernung, die Haftung und die Gleichmäßigkeit der Beschichtung kontrolliert. Diese Details beeinflussen die Gesamtkosten deutlich stärker als ein geringfügiger Preisunterschied in der Bestellung.

Auswahl nach Werkzeuggeometrie und Bearbeitungsstufe

Flachbodenwerkzeuge eignen sich für ebene Flächen, Nuten und Schultern. Rundkopfwerkzeuge eignen sich für Ecken, Kavitäten und Schruppbearbeitungen, bei denen die Schneidkantenfestigkeit entscheidend ist. Wendeschneidplatten eignen sich für die Serienfertigung, bei der die Austauschgeschwindigkeit und die Kosten für die Schneidkanten Teil des Prozesses sind.

Dies ist der praktische Weg, PVD- und CVD-Beschichtungen zu vergleichen, ohne die Entscheidung zu einem Slogan zu verkommen zu lassen.

Wie kann TSHZ bei der Auswahl von Beschichtungen und bei kundenspezifischen Anpassungen unterstützen?

Viele Käufer kennen bereits den grundlegenden Unterschied zwischen PVD und CVD. Die schwierigere Aufgabe besteht darin, Beschichtung, Substrat, Werkzeuggeometrie und Werkstückmaterial auf ein bestimmtes Produktionsziel abzustimmen.

Materialbasierte Produktempfehlung

TSHZ kann Käufern bei der Werkzeugauswahl anhand des Materialverhaltens und des aktuellen Werkzeugausfalls helfen. Ein Hersteller von Graphitelektroden, ein Lieferant von Verbundwerkstoffkomponenten und ein Werk für hochsiliziumhaltige Aluminiumteile sollten nicht dieselbe Empfehlung erhalten.

Service für Standard- und Sonderwerkzeuganforderungen

Neben Standardprodukten bietet TSHZ auch CVD-diamantbeschichtete Schneidwerkzeuge und Sonderanfertigungen an. Dies ist besonders relevant, wenn Kunden spezielle Zeichnungen, kleine Durchmesser, schwierige Ecken oder Standzeitprobleme haben, die sich nicht allein durch Änderung von Schnittgeschwindigkeit und Vorschub lösen lassen.

Kontaktieren Sie TSHZ für eine technische Bewertung.

Bei Projekten mit abrasiven Werkstoffen, instabiler Werkzeugstandzeit, Schneidkantenausbrüchen, Abplatzungen der Beschichtung oder Unsicherheiten zwischen PVD- und CVD-Beschichtungen teilen Sie TSHZ bitte das Werkstückmaterial, den aktuellen Werkzeugtyp, die Schnittbedingungen und das angestrebte Oberflächenergebnis mit. Für Zeichnungen, Bearbeitungsdetails oder Fragen zur Produktauswahl nutzen Sie bitte TSHZ. Kontakt Seite.

Häufig gestellte Fragen

F: Ist eine CVD-Beschichtung bei Hartmetallwerkzeugen immer besser als eine PVD-Beschichtung?
A: Nein. Es eignet sich besser für viele abrasive, nichteisenhaltige und nichtmetallische Werkstoffe, aber PVD kann dennoch für viele allgemeine Metallbearbeitungsanwendungen eingesetzt werden. Die Wahl der Beschichtung hängt vom Werkstückmaterial und dem Werkzeugversagenstyp ab.

F: Welches TSHZ-Werkzeug eignet sich besser zum Graphitfräsen?
A: Für ebene Flächen, Nuten und Absätze eignet sich ein diamantbeschichteter Flachboden-Zylinderfräser. Für Hohlräume, Ecken und Schrupparbeiten ist ein diamantbeschichteter Rundkopffräser möglicherweise besser geeignet.

F: Worauf sollten Käufer vor dem Kauf von CVD-diamantbeschichteten Hartmetallwerkzeugen achten?
A: Prüfen Sie das Werkstückmaterial, die Werkzeuggeometrie, die Haftung und Gleichmäßigkeit der Beschichtung, die Substratvorbereitung und die tatsächlichen Stückkosten. Der Stückpreis allein gibt keine Auskunft darüber, ob das Werkzeug in der Produktion stabil sein wird.

 

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Häufig gestellte Fragen

„Der Preis ist, was Sie bezahlen, die Kosten sind, was Sie verlieren. Ein 15-Dollar-Werkzeug, das Ihre 200.000-Dollar-Maschine alle zwei Stunden zum Stillstand bringt, ist das Teuerste in Ihrer Werkstatt. Unser CVD-Werkzeug kostet mehr, weil es Ihnen 40 Stunden ununterbrochene Spindellaufzeit ermöglicht. Welches Werkzeug spart Ihnen am Ende des Monats mehr?“
Ich liebe Skeptiker – sie werden meist unsere besten Kunden. Bei G5-Graphit oder 18 % Silizium-Aluminium gibt herkömmliches Hartmetall innerhalb von Minuten nach. Unsere 8000 $ teure HV$-Diamantkristallschicht ignoriert diesen Abrieb praktisch. Wir behaupten das nicht nur, wir haben die Mikroverschleißtests, die es belegen. Möchten Sie das Vergleichsvideo sehen?
Halt! Ich würde Ihnen ja gerne ein Werkzeug verkaufen, aber Diamant und Eisen vertragen sich bei hohen Temperaturen nicht (chemische Affinität). Für Stahl empfehlen wir unsere AlTiN-Serie. Wenn Sie jedoch Graphit, CFK oder Keramik bearbeiten, ist unser CVD-Verfahren unübertroffen. Wir bieten Lösungen, nicht nur Metall.
Das ist der Unterschied zwischen DLC (diamantähnlichem Kohlenstoff) und echtem CVD. Die meisten billigen „Diamant“-Werkzeuge bestehen nur aus dünnen Schichten. Unsere CVD-Beschichtung wird chemisch in das Hartmetallsubstrat eingearbeitet. Sie liegt nicht einfach nur obenauf, sondern ist Teil des Werkzeugs. Kein Abblättern, nur reines Schneiden.
Tatsächlich verbessert es die Qualität. Da die Diamantschicht extrem glatt ist und die Schneide 20-mal länger scharf bleibt, wird das Ausreißen des Materials, das bei stumpfen Werkzeugen auftritt, vermieden. Sie erhalten beim hundertsten Teil dieselbe spiegelglatte Oberfläche wie beim ersten.
Verkaufen Sie Ihren Kunden nicht einfach nur ein Werkzeug, sondern Maschinenkapazität. Fragen Sie sie: „Würden Sie lieber ein Werkzeug kaufen und die ganze Nacht durcharbeiten oder 20 Werkzeuge kaufen und jemanden bezahlen, der danebensteht und sie wechselt?“ Allein die Arbeitsersparnis amortisiert die Kosten für das Werkzeug.
„Diamanten lieben Geschwindigkeit. Hohe Drehzahlen sind ihr Metier. Wir liefern zu jeder Bestellung ein individuelles Schneiddatenblatt. Wenn Sie sich nicht sicher sind, senden Sie uns Ihre Materialgüte, und wir berechnen die optimalen Werte für Vc und Fz. Wir liefern nicht nur Werkzeuge, sondern Erfolg.“
Wir kontrollieren die Schichtdicke auf ± 2 µm genau. Bei der hochpräzisen Bearbeitung von Graphitelektroden wissen wir, dass Mikrometer entscheidend sind. Unser Qualitätskontrollbericht für jede Charge gewährleistet, dass Ihre Abweichungen von Werkzeug Nr. 1 bis Werkzeug Nr. 100 konstant bleiben.
Wir haben Standardgrößen auf Lager und versenden sofort. Der Versand erfolgt mit DHL/FedEx – die Lieferung dauert in der Regel 4–7 Tage. Wir wissen, dass eine defekte Maschine eine blutende Wunde ist, und wir sind hier, um den Schaden schnellstmöglich zu beheben.
Wir bieten qualifizierten Betrieben Muster mit „Leistungsgarantie“ an. Wir verschenken sie nicht, denn Spitzentechnologie hat ihren Preis. Aber wenn das neue Gerät Ihr aktuelles Werkzeug nicht mindestens um das Zehnfache übertrifft, geht das nächste auf mich. Einverstanden?
Mithilfe der chemischen Gasphasenabscheidung (CVD) wird ein reiner Diamantfilm auf die Oberfläche eines Hartmetallsubstrats aufgebracht. Dieser Film weist Eigenschaften auf, die denen von natürlichem Diamanten sehr ähnlich sind, wodurch das Werkzeug außergewöhnliche Härte und Verschleißfestigkeit erhält.
Die Härte einer CVD-Diamantbeschichtung erreicht bis zu 9000 HV und ist damit eine der härtesten Werkzeugbeschichtungen, die heute in der Industrie erhältlich sind.
Bei der Bearbeitung von Graphitwerkstoffen erhöht sich die Werkzeugstandzeit typischerweise um das 3- bis 18-fache; bei der Leiterplattenbearbeitung kann die Standzeitverlängerung das 20- bis 30-fache erreichen.
Graphit ist stark abrasiv und spröde, was zu schnellem Verschleiß an herkömmlichen Werkzeugen führt. Die hohe Härte von Diamantbeschichtungen wirkt dem Verschleiß wirksam entgegen und verhindert Ausbrüche an der Schneide.
4-schneidige Düse: geeignet für die Endbearbeitung von hartem Graphit, sorgt für eine bessere Oberflächengüte. 2-schneidig: Ideal für tiefe Nuten oder Werkzeuge mit kleinem Durchmesser (unter D2), gewährleistet ausreichend Spanabfuhrraum und verhindert Werkzeugbruch.
Prinzipiell gilt: Bohrdurchmesser = Fertiglochdurchmesser abzüglich der Kompensation für die Kupferplattierungsdicke. Üblicherweise wird empfohlen, bei Fertiglochdurchmessern über 0,5 mm eine Kompensation von 0,03–0,05 mm hinzuzufügen.
Ob bei der Bearbeitung von Graphit oder Leiterplatten, kürzere Gesamtlängen sorgen für eine verbesserte Steifigkeit, verringern den Rundlauf und minimieren das Risiko eines Werkzeugbruchs während des Betriebs.
Dies bezieht sich auf Verformungen an der Innenwand eines Bohrlochs, die durch Bohrerverschleiß oder Zugkräfte auf die Kupferfolie beim Zurückziehen des Bohrers entstehen. Der Einsatz von CVD-diamantbeschichteten Werkzeugen reduziert die Anzahl der Nagelköpfe deutlich und verbessert so die Qualität der Bohrlochwand.
Ein erneutes Schleifen wird nicht empfohlen. Durch das Umformen würde die Diamantbeschichtung beschädigt, das weniger harte Substrat freigelegt und die Leistung drastisch reduziert.
Das Werkzeug sollte in der Regel ausgetauscht werden, wenn sich die Qualität der Lochwand verschlechtert (z. B. Grate oder Nagelköpfe mit einer Größe von mehr als 50 μm), sichtbarer Kantenverschleiß unter dem Mikroskop auftritt oder wenn die bearbeitete Menge 80–90 % der empfohlenen Werkzeugstandzeit erreicht.
Obwohl ihr Stückpreis typischerweise 3- bis 5-mal höher ist als der von Standard-Hartmetallwerkzeugen, führt ihre längere Lebensdauer zu geringeren Kosten pro Bohrloch, wodurch sie auf lange Sicht wirtschaftlicher sind.
Hohe Abrasivität: Die Glasfasern in Leiterplattenmaterialien sind extrem hart und spröde, was zu einem schnellen Verschleiß von Standardbohrern führt. Grate und Nagelköpfe: Kupferfolie besitzt eine hohe Duktilität, wodurch sie anfällig für Gratbildung am Locheintritt oder für „Nagelkopf“-Defekte beim Austritt ist, was zu einer schlechten Lochwandqualität führt. Probleme bei der Wärmeableitung: Harz hat eine geringe Wärmeleitfähigkeit; lokale Überhitzung kann das Werkzeug erweichen.
Extrem hohe Verschleißfestigkeit: Die Härte der Beschichtung erreicht 9000 HV, die Lebensdauer ist 20- bis 30-mal länger als bei herkömmlichen Hartmetallbohrern. Weniger Defekte: Besonders scharfe Schneidkanten minimieren die Grat- und Nagelkopfbildung erheblich. Thermische Stabilität: Diamant besitzt eine ausgezeichnete Wärmeleitfähigkeit, die eine effiziente Wärmeableitung ermöglicht und ein Anbrennen des Harzes an den Lochwänden verhindert.
HDI/Mehrlagenplatinen: Wir empfehlen die Serie TS-A01UC mit einem speziellen UC-Wellendesign für eine überlegene Chip-Abfuhr, ideal für hochdichte Mikrolöcher. Standard FR-4/CEM-Leiterplatten: Wir empfehlen die TS-A02 ST Standard-Serie, die das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Für Platten mit großem Durchmesser/dicker Dicke empfehlen wir die Serie TS-A03, die Bohrungen bis zu einem Durchmesser von 6,50 mm mit einem Schaft, der größer als der Bohrdurchmesser ist, durchführen kann.
Austrittsgrate: Fügen Sie eine 0,3–0,5 mm dicke Aluminium-Trägerplatte unter der Platine hinzu und optimieren Sie die Rückzugsparameter. Eintrittsgrate: Vorschubgeschwindigkeit beim Eintritt reduzieren oder auf schärfere diamantbeschichtete Bohrer umsteigen.
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